Moderne Kommunikation, Transformation, Disruption
und die Digitalisierung als zentrale Game Changer

Montag, 29.11.2021
17.00 – 20.30 Uhr
Staatsgalerie Stuttgart
+ online per Livestream

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Moderne Kommunikation, Transformation, Disruption
und die Digitalisierung als zentrale Game Changer

Extreme Auswirkungen wie disruptive Veränderungen, globale Machtverschiebungen
und der Mensch ist doch ein soziales Wesen.
Pandemie und Artificial Intelligence: Auswirkungen auf die Kommunikation sowie
wie sieht die moderne Kommunikation in Beruf und Freizeit im Jahr 2025 aus?
Macht uns Home Office glücklich?

Die Dekade der Disruptionen – Neue Wahrnehmungen, disruptive, digitalisierte Geschäftsmodelle
Die weltweite Corona-Pandemie hinterlässt Spuren in der Gesellschaft, in der Wirtschaft sowie im Arbeitsleben und beim Individuum.

Pandemie-Krise schadet unserem Tastsinnsystem: Wieso schaden dem Menschen die AHA-Regeln langfristig?
Die Bedeutung und der Nutzen des Tastsinns wird vielfach unterschätzt und unsere visuelle Wahrnehmung überschätzt. Benötigen
wir das taktile System nur um den Anfang des Klebebands zu finden? Wieso ist der Tastsinn für unser Überleben so wichtig?

Das Tastsinnsystem hält im Hintergrund den Geist unseres Körpers zusammen. Alle übrigen Sinne finden für diese Gewissheit weitere
wichtige Erkenntnisse. Dieses Grundgesetz der Biologie gilt für alle Lebewesen auf diesem Planeten, vom Einzeller bis zum
Homo Oeconomicus. Der Tastsinn ist das biologisch größte und einflussreichste Sinnessystem, dessen Aktivität bis in das hohe
Alter sehr gut funktioniert.

Jede Berührung wird biologisch und psychologisch von uns verarbeitet, ohne dass es der Mensch immer bewusst wahrnimmt. So
kann z.B. eine kurze Umarmung oder ein angenehmer Händedruck positive Emotionen auslösen, die sich tagelang auf unser Verhalten und unsere Psyche auswirken. Prof. Grunwald stellt die These auf: „Ein Mensch kann taub, blind und stumm geboren werden, doch ohne Tastsinn können wir nicht überleben.“

Die Volkswirtschaften entwickeln sich unterschiedlich – China und USA werden im Jahr 2021 boomen. Verliert Deutschland und Europa den Anschluss in der Welt?
Laut Experten bringt die Pandemie China weit nach vorn. Das jüngste Konjunkturprogramm der USA hat eine Finanzausstattung von
1,9 Billionen US-Dollar. Das Konjunkturpogramm dient sowohl der Ankurbelung konsumtiver Ausgaben, als auch der Stabilisierung
der Gesundheitsvorsorge und Digitalisierung der Schulbildung. Zudem enthält es vielfältige Infrastrukturmaßnahmen im Bereich
Transport und Verkehr. Die USA kommen derzeit sehr gut aus der Pandemie heraus. In den USA spricht man vom Jahrzehnt der
„Bidonomics“.

China und Deutschland – unterschiedliche Abhängigkeiten
Zum einen werden 40% aller gebauten deutschen Premiumautos in China abverkauft, zum anderen benötigt China die hohe Innovationskraft sowie die Spitzentechnologie von Deutschland. Europa fällt vor allem im Vergleich zu den USA und China zurück. Das gilt sowohl im Kampf gegen das Virus, als auch ökonomisch. Die Statistiken sind eindeutig. Die Europäische Union erlitt 2020 mit – 6,1% einen größeren Einbruch als China und die USA. Laut IWF wird China im laufenden Jahr um 8,4% wachsen, USA um 6,4%. Die EU wird mit 2,3% prognostiziert. Eine Reihe von Experten kommen zu dem Ergebnis, dass die Euro-Zone in der Pandemie klar abgehängt wird. (JWT, 2021). Das beste Konjunkturprogramm ist die effiziente und schnelle Immunisierung der Bevölkerung. Es gilt die Faustregel: Impfpolitik ist Wirtschaftspolitik (K. Georgiewa, IWF 2021).

Dekade der Disruptionen
Zu allen Zeiten hat es disruptive Vordenker neuer Geschäftsmodelle gegeben. Die soziale Marktwirtschaft hat uns über Jahrzehnte
mit ihren Wohlstandszuwächsen für breite Bevölkerungsschichten begleitet. Aber inzwischen reicht die alte „soziale Marktwirtschaft“
nicht mehr aus, um einen Wohlstand zu generieren. Die Pandemie offenbart die Transformationsdefizite in der Gesellschaft
und in einigen Unternehmen.

Netzwerkgesellschaften und New Work-Modelle
Der deutsche Mittelstand und seine Hidden Champions sowie innovative Konzerne schaffen Arbeitsplätze. Ihr Wettbewerbsvorteil
beruht auf der ständigen Anpassung und Verbesserung der Qualität und der Schaffung eines Technologievorsprungs. Innovations-
Cluster, Plattformökonomie und Förderung der Start-ups sind ein Element zum langfristigen Erfolg in Deutschland.
Bosch setzt digitale Technologien in der industriellen Produktion (Industrie 4.0) ein. Dazu zählen z.B. Entwicklung neuer Sensoren,
zusätzlicher Einsatz von Apps zur Produktionssteuerung sowie digitale Plattformen, die produktionsbezogene Daten sammeln und
verarbeiten.

Kommunikation – Fake News, Social Bots
Risikokommunikation spielt eine zentrale Rolle in Public-Health-Notlagen: Sie muss reliable Entscheidungen ermöglichen und das
Vertrauen in öffentliche Institutionen bewahren. Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie, Charité Berlin, wurde
vom Wissenschaftler zum Kommunikator. Herr Drosten sprach mehrfach vom Problem der falschen Wiedergabe seiner Aussagen
und das somit die eigentliche Botschaft verloren ging. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen folgende Fragen:

– Welche Bedeutung haben Leitmedien, Podcasts sowie soziale Netzwerke für die Kommunikation?
– Existieren in der Krisenkommunikation überhaupt noch Leitmedien?
– Warum verbreiten sich Fehlinformationen so schnell?

Die Glaubwürdigkeit der Kommunikationsinhalte ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil für Medien.

5G-Technologie und Kommunikation in Echtzeit
Die fünfte Generation (5G) der Mobilfunktechnik soll die Datenübertragung nahezu in Echtzeit ermöglichen. Vor allem China, Südkorea und Japan, aber auch die USA haben 5G als einen Wettbewerbsvorteil für die Wirtschaft der Zukunft entdeckt. Die Technik
ermöglicht Datenraten bis zehn Gigabit pro Sekunde (mindestens das 10fache des bisherigen 4G-Standards). Die niedrige Latenzzeit
von 1 ms und eine viel höhere Kapazität für angeschlossene Geräte bedeuten die Verwirklichung das IoT (Internet der Dinge)
sowie die digitale Revolution.

Es gibt zahlreiche sehr interessante Einsatzmöglichkeiten für 5G-Netze wie z.B. Autonomes Fahren, VR-Streaming, Smart City sowie
Industrie 4.0. Mit Hilfe von 5G kann eine Vielzahl von Daten zwischen Fahrzeug, Sensoren und Straßeninfrastruktur synchronisiert
werden.

Die neue 5G-Technologie ist ein Paradigmenwechsel in der Mobilfunk- und Netztechnologie. Sie bildet die Grundlage der vernetzten
Wirtschaft und Gesellschaft. Somit existieren noch größere mobile Bandbreiten, Reaktionsgeschwindigkeiten in Echtzeit, eine
höhere Netzwerkkapazität und faktisch eine unbegrenzte Anzahl an Personen und Dingen, die miteinander kommunizieren können.

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Die Referenten
zum 15. Mediensymposium

Prof. Dr. Joachim Weber
Rektor, DHBW Stuttgart
GRUSSWORT

Prof. Dr. Christiane Lange
Direktorin, Staatsgalerie Stuttgart
ERÖFFNUNG
Kunst, die neue Dimension der Kommu-
nikation – Bilder zum Hören und Sound
zum Sehen

Prof. Dr. Uwe C. Swoboda
Leiter des ZMM und Studiengangsleiter BWL/DLM –Media, Vertrieb und Kommunikation, DHBW Stuttgart
THEMA
Die Wahrnehmung und ihre zahlreichen
Facetten – vielfältige Game Changer und
im Mittelpunkt steht die Kommunikation

Prof. Dr. Martin Grunwald
Leiter Haptik-Forschungslabor Paul-Flechsig-Institut, Lehr-/Forschungstätigkeit Unis Jena, Leipzig, Bonn, MIT (USA)
KEYNOTE #1
Warum uns berührt,
was wir berühren?

Uwe Burkert
Generalbevollmächtigter der Kreissparkasse Waiblingen, Direktor
KEYNOTE #2
Gedanken zu einer
Nach-Corona-Ordnung

Joachim Dorfs
Chefredakteur, Stuttgarter Zeitung, Stuttgart
KEYNOTE #4
Die Lehren aus der Corona-Pandemie
für die Medien – Lessons learned

Florian Bankoley
Executive Vice President, Business Interface / Global Information Systems & Services
KEYNOTE #3
Brücke in die digitale Welt? Wie Europas
Industrie aus der eigenen Stärke heraus
in der digitalen Welt erfolgreich wird

Prof. Dr. Kai Gniffke
Intendant des Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Stuttgart
KEYNOTE #5
Learnings aus Corona – wie hat die
Pandemie den SWR verändert?

Frank Wendelstorf
Prokurist, Head of Vodafone Business Süd-West
KEYNOTE #6
Ist die Zukunft schon Gegenwart? –
Technologie heute!

15. MEDIENSYMPOSIUM 2021
Montag, 29.11.2021 // 17.00 – 20.30 Uhr
Staatsgalerie Stuttgart + online per livestream

16:30 Uhr EMPFANG und AKKREDITIERUNG im Stirling-Foyer
17:00 Uhr NETWORKING und IMBISS
18:00 Uhr BEGRÜSSUNG Prof. Dr. Uwe C. Swoboda, Leiter des ZMM und Studiengangsleiter BWL/DLM – Media, Vertrieb und Kommunikation, DHBW Stuttgart
18:05 Uhr GRUSSWORT Prof. Dr. Joachim Weber, Rektor, DHBW Stuttgart
18:10 Uhr ERÖFFNUNG Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin, Staatsgalerie Stuttgart
Kunst, die neue Dimension der Kommunikation – Bilder zum Hören und Sound zum Sehen
18:20 Uhr EINFÜHRUNG IN DAS THEMA Prof. Dr. Uwe C. Swoboda
Die Wahrnehmung und ihre zahlreichen Facetten – vielfältige Game Changer und im Mittelpunkt steht die Kommunikation.
18:30 Uhr KEYNOTE #1: Warum uns berührt, was wir berühren?
Prof. Dr. Martin Grunwald, Gründer und Leiter des Haptik-Forschungslabors am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung an der Universtität Leipzig, Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Jena, Leipzig, Bonn, MIT (Bosten, USA)
18:45 Uhr KEYNOTE #2: Gedanken zu einer Nach-Corona-Ordnung
Uwe Burkert, Generalbevollmächtigter der Kreissparkasse Waiblingen, Direktor
19:00 Uhr KEYNOTE #3: Brücke in die digitale Welt? Wie Europas Industrie aus der eigenen Stärke heraus
in der digitalen Welt erfolgreich wird
Florian Bankoley, Executive Vice President, Business Interface/Global Information Systems & Services Bosch
19:15 Uhr DISKUSSIONSRUNDE: AUSWIRKUNGEN DER PANDEMIE AUF DIE UNTERNEHMEN UND AUF DIE GESELLSCHAFT. WELCHE BEDEUTUNG HAT DIE KOMMUNIKATION?
Moderation: Prof. Dr. Uwe C. Swoboda
19:30 Uhr KEYNOTE #4: Die Lehren aus der Corona-Pandemie für die Medien – Lessons learned
Joachim Dorfs, Chefredakteur, Stuttgarter Zeitung, Stuttgart
19:45 Uhr KEYNOTE #5: Learnings aus Corona – wie hat die Pandemie den SWR verändert?
Prof. Dr. Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Stuttgart
20:00 Uhr KEYNOTE #6: Ist die Zukunft schon Gegenwart? – Technologie heute!
Frank Wendelstorf, Prokurist, Head of Vodafone Business Süd-West
20:15 Uhr DISKUSSIONSRUNDE: AUSWIRKUNGEN DER PANDEMIE AUF MEDIENUNTERNEHMEN UND DIE DEMOKRATIE. WELCHE BEDEUTUNG HAT DIE TECHNOLOGIE?
Moderation: Prof. Dr. Uwe C. Swoboda
20:30 Uhr VERLEIHUNG DER MEDIENPREISE für herausragende Leistungen in der Wissenschaft und herausragendes soziales Engagement im Studiengang BWL/DLM – Media, Vertrieb und Kommunikation
20:45 Uhr AUSSCHNITTE AUS DEM DOKUMENTARFILM des Zentrums für Medienmanagement
3 Länder – China, Südafrika und Äthiopien – Die Entwicklung vor und nach der Pandemie wirtschaftliche und politische Entwicklungen
21:00 Uhr SCHLUSSWORT Prof. Dr. Uwe C. Swoboda
21:10 Uhr CHILL-OUT mit Stuttgarter Glühwein

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Rotebühlstraße 133
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